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Alphabetische Übersicht einiger Fachbegriffe rund um den Themenkomplex erneuerbare Energie
Die Jahresarbeitszahl bei elektrisch angetriebenen Wärmepumpen ist das Ergebnis der Division der abgegebenen Wärmemenge durch die eingesetzte Strommenge einschließlich der Strommenge für den Betrieb der peripheren Verbraucher, insbesondere der Grundwasserpumpe, der Soleumwälzpumpe, des Notheizstabes und der Regelung. Die Jahresarbeitszahl ist nach der dann geltenden Fassung der VDI 4650 (2009) unter Berücksichtigung der Jahresarbeitszahlen für Raumwärme und für Warmwasser zu bestimmen. Sie entspricht der Gesamt-Jahresarbeitszahl der VDI 4650 (2009).
Die Leistung eines Solarmoduls trägt die technische Einheit „Kilowatt peak" (kWp).
Nullenergiehäuser kommen ohne extern zugeführte Heizenergie aus.
Unter einem Passivhaus versteht man ein Gebäude, in dem fast ohne Heizverteilsystem im Winter und ohne Klimaanlage im Sommer eine hohe Behaglichkeit erreicht werden kann. Durch eine "passive" Nutzung von Energie benötigt ein Passivhaus im Vergleich zum Niedrigenergiehaus 80% weniger Heizenergie, im Vergleich zu einem konventionellen Gebäude über 90%. Die konsequente Weiterentwicklung von Passivhäusern sind Nullenergiehäuser oder Plusenergiehäuser.
Plusenergiehäuser sind energetisch so ausgerüstet, dass sie eine positive Energiebilanz ausweisen, wobei der überschüssige Solarstrom ins Netz des regionalen Versorgers eingespeist wird.
Der U-Wert, oder auch Wärmedurchgangskoeffizient, gibt an, welche Wärmemenge durch eine Bauteilfläche gelangt. Je niedriger der Wert, desto weniger Wärme geht verloren.
Der Wechselrichter wandelt den im Solarmodul erzeugten Gleichstrom in netzkonformen Wechselstrom um.